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Forum 10703 |26Die F%u00fchrungsriege der Richard K%u00f6stner-Gruppe (v.l.n.r.): Gero Gembruch, Karl Vogel, Vorstand Dr. Norbert Teltschik und Andreas HeilmannFoto: Manfred Sp%u00f6rlWeil man Verkaufsfl%u00e4chen in den Neubau verlagert hat, wurden im Altbau Fl%u00e4chen f%u00fcr ein neues Wareneingangslager frei. In der Folge hat man die Abl%u00e4ufe im Lager verbessert und dringend ben%u00f6tigte zus%u00e4tzliche Kapazit%u00e4ten geschaffen. %u201eDurch die bessere Sichtbarkeit mit dem neuen Geb%u00e4ude werden wir als leistungsf%u00e4higer Anbieter, aber auch als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen%u201c, so der Bauherr zufrieden.Mit den gro%u00dfz%u00fcgigen R%u00e4umen und der technischen Ausstattung besitzt K%u00f6stner nun alle Optionen f%u00fcr Kundenveranstaltungen, die die Gesch%u00e4ftsleitung auch nutzen will.Klares Bekenntnis zum Leitbild Rund 220 Mitarbeitende aus Vertrieb, Logistik, Service und Verwaltung haben ihren Arbeitsplatz in der neuen Firmenzentrale. Das sind %u201egenau die Menschen, die im Hintergrund daf%u00fcr sorgen, dass wir t%u00e4glich Unternehmen am Laufen halten%u201c, erg%u00e4nzt Gero Gembruch, Personalleiter der Richard K%u00f6stner Gruppe und Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer der K%u00f6stner Servicezentrum GmbH & Co. KG. F%u00fcr ihn ist das Geb%u00e4ude %u201eein klares Bekenntnis zum Leitbild und zu New Work im Mittelstand%u201c. Das gilt auch f%u00fcr die Ausbildungsqualit%u00e4t bei K%u00f6stner: Aktuell bildet das Unternehmen 25 junge Menschen in verschiedenen Berufen aus und versteht dabei Ausbildung als Investition in die Zukunft %u2013 ebenso wie die Modernisierung der Arbeitspl%u00e4tze.Energieeffizienz dank EisspeicherMit sichtlichem Stolz verweist der K%u00f6stner-Vorstand nicht zuletzt auf das nachhaltige Energieeffizienzkonzept des Geb%u00e4udes, eines Effizienzhauses gem%u00e4%u00df KFW 55 mit einem innovativen Eisspeicher als zentralem Element. Dabei handelt es sich %u2013 einfach erkl%u00e4rt %u2013 um einen gro%u00dfen unterirdischen mit Wasser gef%u00fcllten Betonbeh%u00e4lter, der komplett im Erdreich vergraben ist.Im seinem Inneren befindet sich eine spiralf%u00f6rmig angeordnete Konstruktion zum W%u00e4rme- oder K%u00e4ltetransport. So dient der Eisspeicher im Winter den Sole-Wasser-W%u00e4rmepumpen als W%u00e4rmequelle, im Sommer versorgt er das Geb%u00e4ude mit K%u00e4lte. Erg%u00e4nzt wird das umweltfreundliche und gleichzeitig energiesparende System durch sechs Luft-Wasser-W%u00e4rmepumpen.Zw%u00f6lf Millionen Euro wurden in den Neubau investiert. Etwa drei Jahre dauerte der Projektablauf von der Genehmigung bis zur Fertigstellung. 2023 wurden die Bestandsgeb%u00e4ude abgerissen, 2024 der Rohbau erstellt, 2025 war der Ausbau an der Reihe, berichtet Karl Vogel, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer des Tochterunternehmens K%u00f6stner Fachzentrum GmbH, %u00fcber den vergleichsweise kurzen Zeitraum.Alle Gesch%u00e4ftsbereiche profitierenNicht nur die im Neubau untergebrachten Bereiche Servicezentrum und Fachzentrum profitieren von der abgeschlossenen Bauma%u00dfnahme, sondern auch der Gesch%u00e4ftsbereich Stahlhandel, der an vier Standorten, unter anderem im benachbarten Diespeck, beheimatet ist. Dessen Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer Andreas Heilmann freut sich %u00fcber das Mehr an Strahlkraft durch das fertiggestellte Projekt.Der Stahlhandel bewegt sich in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld. Den Unsicherheits-

