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                                    58 Werkstatt03 |26Logos auf WorkwearSichtbarkeitArbeitskleidung l%u00e4sst sich professionell individualisieren %u2013 beispielsweise mit Logos, Emblemen oder Namensschildern. Allerdings gibt es bei der sogenannten %u201eVeredelung%u201c einiges zu beachten. Hier einige Infos und Tipps vom Experten.Berufskleidung ist funktionale Arbeitsausstattung. Aber sie transportiert auch Identit%u00e4t, st%u00e4rkt den Teamgedanken und macht Unternehmen sichtbar. Hier kommt die Veredelung ins Spiel. Doch was bedeutet Veredelung eigentlich %u2013 und wo liegen die Grenzen?%u201eTechnisch betrachtet verstehen wir in der Textilindustrie darunter chemische, mechanische und thermische Methoden innerhalb der Produktion, die den Rohstoff beeinflussen und verbessern%u201c, erl%u00e4utert Thomas Krause von der DBL %u2013 Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. %u201eIm allgemeinen Sprachgebrauch meint Veredelung heute jedoch meist die Individualisierung von Textilien mit Schriftz%u00fcgen, Namen oder Logos.%u201c Klassisch wird das Firmenlogo meist vorne auf der Jacken- oder Brusttasche platziert. Im Businessbereich findet sich die Einstickung h%u00e4ufig am Blusen- oder Hemdkragen. Wer Berufskleidung gezielt als Werbetr%u00e4ger nutzt, entscheidet sich manchmal auch f%u00fcr R%u00fcckenmotive, %u00c4rmel- oder Taschenl%u00f6sungen. %u201eWir machen im Mietservice vieles m%u00f6glich%u201c, so Thomas Krause. %u201eWichtig ist jedoch, dass die Kleidung professionell wirkt und nicht %u00fcberfrachtet wird.%u201cDer richtige Platz f%u00fcr das LogoJe nach Einsatzzweck kommen hier unterschiedliche Techniken zum Einsatz: Patchen, Direkteinstickung oder hochwertige Stickembleme. Entscheidend sind Haltbarkeit, Pflegeeignung und %u2013 insbesondere bei Pers%u00f6nlicher Schutzausr%u00fcstung (PSA) %u2013 die Normkonformit%u00e4t. Der textile Mietservice ber%u00e4t dazu individuell und stellt sicher, dass Funktion, Komfort und Schutzwirkung erhalten bleiben.%u201eGrenzen sind dort erreicht, wo Komfort oder Sicherheit beeintr%u00e4chtigt werden%u201c, wei%u00df der DBL-Experte. So geh%u00f6ren Logos weder auf Dehnfalten noch in Stretch-Zonen. Bei Funktionstextilien wie Softshell- oder Wetterschutzjacken kann eine Direkteinstickung empfindliche Membranen besch%u00e4digen und N%u00e4sse- oder K%u00e4ltebr%u00fccken verursachen. Hier eignen sich professionell aufgebrachte Patches. Besonders sensibel ist Schutzkleidung. Sie ist zertifiziert und mit Normkennzeichnungen versehen. %u201eDie Veredelung darf keinesfalls zum Verlust der Baumusterpr%u00fcfung oder zur Einschr%u00e4nkung der Schutzwirkung f%u00fchren%u201c, betont Krause. Material, Format und Verarbeitung m%u00fcssen exakt auf die jeweilige Schutzfunktion abgestimmt sein.Sensible SchutzkleidungTypische Fehler zeigen sich etwa bei Hitze- und Flammschutzkleidung: brennbare Embleme, F%u00e4den mit niedriger Schmelztemperatur oder dicke N%u00e4hte, die das Abflie%u00dfen von Funkenmaterial behindern. Bei Warnschutzkleidung kann ein zu gro%u00dffl%u00e4chiges Emblem die vorgeschriebene Mindestfl%u00e4che des hochsichtbaren Oberstoffs von 0,8 Quadratmetern unterschreiten. %u201eSchon aus haftungsrechtlichen Gr%u00fcnden empfiehlt es sich, Veredelungen Fotos: DBLWorkwear, wie hier die ACTIVIQ im Mietservice der DBL, bieten EasyBrand-Zonen f%u00fcr Logos
                                
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