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nach%u201c, erl%u00e4utert Carol Egger von Egger Architektur in Luzern. %u201eDa die Profilsysteme von Forster Elemente mit sehr schlanken Ansichtsbreiten erm%u00f6glichen, entschieden wir uns schlie%u00dflich f%u00fcr T%u00fcren, Fenster und Verglasungen mit schmalen Sprossen, die sehr gut zur industriellen Architektur des Geb%u00e4udes passen%u201c, so Egger.In enger Zusammenarbeit zwischen Architekturb%u00fcro, den Metallbauexperten von Huber Kontech und dem Beratungsteam von Forster entstand ein H%u00f6chstma%u00df an Transparenz bei minimalen Profilansichten.%u00c4sthetik, Funktion und Energieeffizienz im GleichgewichtNeben der filigranen Gestaltung %u00fcberzeugten auch die funktionalen Eigenschaften der eingesetzten Systeme. Im Erdgeschoss kamen T%u00fcren mit dem robusten Profilsystem forster unico zum Einsatz. Die zu 100Prozent aus recycelbarem Stahl gefertigten Profile kombinieren hohe W%u00e4rmed%u00e4mmung mit schlanken Ansichtsbreiten. F%u00fcr die Festverglasungen fiel Schlanke Profilansicht, optimale W%u00e4rmed%u00e4mmung: T%u00fcren und Festverglasungen im Erdgeschoss sind mit forster unico und den filigranen forster unico xs-Stahlprofilen ausgef%u00fchrtDie nur 45 Millimeter breiten Stahlprofile forster thermfix vario Hi sorgen in der Schr%u00e4gfassade im Attikageschoss f%u00fcr W%u00e4rmed%u00e4mmung auf Passivhaus-Niveaudie Wahl auf das Profilsystem forster unico xs, das mit Ansichtsbreiten ab 23 Millimetern besonders filigrane Konstruktionen erm%u00f6glicht. Die Schr%u00e4gfassaden im Attikageschoss und die Verglasungen des Sheddachs realisierte der Metallbau mit dem Vorhangfassadensystem forster thermfix vario Hi. Die 45 Millimeter breiten Stahlprofile bieten W%u00e4rmed%u00e4mmung auf Passivhaus-Niveau (Effizienzklasse phA). Insgesamt wurden %u00fcber 1000 Glaselemente verbaut %u2013 die hohe Tragf%u00e4higkeit der Forster-Profile erm%u00f6glichte dabei auch gro%u00dffl%u00e4chige Verglasungen. Eine tiefmatte Pulverbeschichtung mit Feinstruktur verleiht den Elementen ein hochwertiges, robustes Finish, das zum industriellen Stil passt.Auch in der Geb%u00e4udetechnik setzt der Neubau auf Nachhaltigkeit. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) tragen zur nachhaltigen Energieversorgung des Neubaus bei. Die W%u00e4rme- und K%u00e4lteverteilung erfolgt in den meisten Geschossen %u00fcber Betonkernaktivierung, erg%u00e4nzt durch Fu%u00dfbodenheizung und -k%u00fchlung im Erdgeschoss und Attikage70 Baustelle03| 26

