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                                    Neue M%u00e4rkte: Fenstermontage im BestandMontageplaner Steigende Baukosten, teurer Baugrund und hohe Zinsen belasten die Neubaut%u00e4tigkeit in Deutschland. Der Erwerb und die Sanierung von %u00e4lteren Immobilien ist eine Alternative. Damit wird die energetische Modernisierung zur wirtschaftlich sinnvollen Investition und es entsteht ein Markt f%u00fcr das Handwerk. Die h%u00e4ufigste Sanierungsma%u00dfnahme ist der Einbau neuer Fenster und Au%u00dfent%u00fcren. Der ift-Montageplaner unterst%u00fctzt den Prozess und dokumentiert die Ergebnisse nachvollziehbar im Montagepass.Von Torsten Vo%u00dfGrunds%u00e4tzlich gelten beim Fensteraustausch dieselben Anforderungen wie im Neubau. Bei Modernisierungen sind jedoch oft Kompromisse n%u00f6tig, da %u00c4nderungen im Baubestand nicht so leicht umzusetzen sind. In der Regel beschreibt der Auftraggeber die vertraglichen Leistungen und die baulichen Voraussetzungen. Auf dieser Basis ist der FensterDie fachgerechte Planung und Ausf%u00fchrung der Fenster- und T%u00fcrenmontage ist ein wesentlicher Garant f%u00fcr die Bauqualit%u00e4t von neuen und Foto: Adobe, Ingo Bartucceksanierten Geb%u00e4udenMiniserie Teil 1: Fenstertausch im AltbauTeil 2: Planen mit dem ift-Montageplaner %u2013 Anwendung, Funktionen und DokumentationDer zweite Teil stellt den ift-Montageplaner als digitales Werkzeug vor und erkl%u00e4rt Schritt f%u00fcr Schritt die Eingabe der Projektdaten, die Planung von Wandaufbau, Fenster, Befestigung und Abdichtung sowie die bauphysikalische Bewertung. Abschlie%u00dfend wird der ift-Montagepass als zentrales Ergebnis vorgestellt, der Planung, Nachweise und Ausf%u00fchrungsvorgaben normgerecht dokumentiert und absichert.Teil 1: Fenstermontage im Bestand %u2013 Anforderungen, Risiken und PlanungsgrundlagenDer erste Teil beschreibt die bauphysikalischen und konstruktiven Herausforderungen beim Fenstertausch im Altbau, typische Planungsund Ausf%u00fchrungsfehler sowie die gestiegenen Anforderungen an W%u00e4rmeschutz, Befestigung und Abdichtung. Zudem werden relevante Regelwerke, Haftungsaspekte und die Notwendigkeit einer detaillierten Montageplanung zur Vermeidung von Bausch%u00e4den erl%u00e4utert.Forum 10701 |26
                                
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