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Keine ZusatzprogrammierungAndreas Baumann r%u00e4umt ein, dass f%u00fcr sein insgesamt 30 Mitarbeiter starkes Unternehmen, von denen sechs regelm%u00e4%u00dfig mit ams.erp arbeiten, teilweise ein wenig zu viel Funktionalit%u00e4t vorhanden sei. Dies sieht er allerdings nicht als Nachteil, weil ihm dieser Umstand Luft nach oben l%u00e4sst. Fakt ist: Ohne kostspielige und aufwendige Zusatzprogrammierung bewegt er sich rein im Software-Standard und deckt dabei besagte 90 Prozent seiner Anforderungen ab. %u201eWenn man nicht viel zu kritisieren hat, dann muss das System prinzipiell ja passen%u201c, betont er und f%u00fcgt hinzu, %u201edass die Funktionalit%u00e4ten Hand und Fu%u00df haben.%u201cZwischen 10 und 30 Projekten wickelt das Unternehmen am einzigen Produktionsstandort Thiersheim pro Jahr ab, die Laufzeiten liegen zwischen sechs Wochen und einem halben Jahr. Im Vergleich zu der Prozessabwicklung mit der sehr pflegeintensiven Eigenl%u00f6sung zuvor hat der Metallspezialist deutlich an Struktur gewonnen. %u201eWenn sich fr%u00fcher einmal jemand in der Fertigung verstempelt hatte, war die Bereinigung solcher Fehler sehr umst%u00e4ndlich. Das geht heute deutlich einfacher, wir sind deutlich professioneller aufgestellt%u201c, sagt der Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer.Als Pluspunkte f%u00fcr ams nennt Andreas Baumann zun%u00e4chst die sauber durchstrukturierte Oberfl%u00e4che. Die Darstellung der Arbeitsbereiche erachtet er als sehr gut gel%u00f6st, speziell die Verkn%u00fcpfungen der Tabellen. Baumann: %u201eAuch der gesamte Aufbau der St%u00fccklisten und die Trennung zwischen Auftrag und Fertigung ist optimal umgesetzt.%u201cDort, wo im Standard doch einmal etwas fehlen sollte, ist der Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer in der Lage, selbst einzugreifen, um entsprechende Reports, Scripts oder auch Zusatzfunktionen zu erstellen. Als Beispiel f%u00fchrt er an, mehrere St%u00fccklistenpositionen gleichzeitig freigeben zu k%u00f6nnen, was zun%u00e4chst im %u00dcber die ams.Solution AGDie Beratungs- und Softwareh%u00e4user der ams.Group sind auf die L%u00f6sung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchg%u00e4ngigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Gesch%u00e4ftsprozesse entlang der gesamten Wertsch%u00f6pfungskette von marktf%u00fchrenden Mittelst%u00e4ndlern aus dem Bereich der Losgr%u00f6%u00dfe 1+. Die Gruppe verf%u00fcgt %u00fcber das Know-how aus europaweit mehr als 1500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilit%u00e4t und Wettbewerbsf%u00e4higkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgesch%u00e4ft gesteigert werden konnte. Dazu z%u00e4hlen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.Das professionelle ERP-System hebt mittelst%u00e4ndische Unternehmen auf ein deutlich h%u00f6heres ProzessniveauAls zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschr%u00e4nkten mobilen Zugriffs sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsf%u00e4higkeit f%u00fcr die %u00fcbergreifende Vernetzung s%u00e4mtlicher Gesch%u00e4ftsabl%u00e4ufe %u2013 sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontal %u00fcber Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenf%u00e4hig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren L%u00f6sung f%u00fcr Unternehmen macht, die international t%u00e4tig sind und wachsen m%u00f6chten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu erm%u00f6glichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend K%u00fcnstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem die konsequente Fortf%u00fchrung der Prozessautomatisierung. Digitalisierung 7903| 26

