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                                    Fachverband Metall Nordrhein-WestfalenKonjunkturblitzlichtKein Stimmungsumschwung im MetallhandwerkAuch zum Jahreswechsel 2025/2026 zeichnet sich kein Stimmungsumschwung im nordrhein-westf%u00e4lischen Metallhandwerk ab. Dies zeigt das aktuelle Konjunkturblitzlicht des Fachverbandes Metall NW. Gerade einmal jedes zehnte Unternehmen rechnet f%u00fcr 2026 mit einer signifikanten Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Lage.Konstant herausfordernd war das Jahr 2025 insbesondere f%u00fcr die Maschinenbauer im Verband: Die durchschnittliche Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Lage lag hier durchgehend schlechter als im %u00fcbrigen Metallhandwerk %u2013 bei rund 3,7 nach dem Schulnotenprinzip. Zum Jahreswechsel betr%u00e4gt der Wert sogar 3,79. Mit einem Wert von 3,24 beurteilen die Metallbauer ihre wirtschaftliche Lage zwar etwas besser, jedoch keineswegs optimistisch. Jeder dritte Metallbauer und jeder zweite Feinwerkmechaniker kann nicht einmal eine befriedigende Lage feststellen.Auch bei den Aussichten auf das Jahr 2026 bleiben die Metaller %u00fcberwiegend skeptisch: Rund 43 Prozent der Metallbauer und jeder zweite Feinwerkmechaniker erwarten keine signifikanten Ver%u00e4nderungen. Verbesserungen werden lediglich von 9,5 Prozent der baunahen Unternehmen und von 14,3 Prozent der Maschinenbauer erwartet. Parallel dazu hat sich die Investitionsneigung weiter verschlechtert: Nur noch 30 Prozent der Betriebe planen f%u00fcr 2026 gr%u00f6%u00dfere Investitionen.Urs%u00e4chlich hierf%u00fcr sind auch die zentralen Herausforderungen, die die Unternehmen im Metallhandwerk weiterhin stark belasten. Nach wie vor stellen die B%u00fcrokratiekosten (73,21 Prozent) und der Fachkr%u00e4ftemangel (62,5 Prozent) die gr%u00f6%u00dften Belastungsfaktoren dar. Dicht dahinter folgen der weiter zunehmende Preiswettbewerb beim Kunden (55,36 Prozent) sowie ein bef%u00fcrchteter Auftragsmangel, den jedes zweite Unternehmen wahrnimmt. Bei den feinwerkmechanischen Betrieben kommen zudem die steigenden Kosten f%u00fcr Zulieferungen hinzu, die von 64,29 Prozent genannt werden. %u201eDas Jahr 2025 war ein schwieriges Jahr f%u00fcr viele metallhandwerkliche Unternehmen. Gerade der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Zulieferer der Automobilindustrie und der Fahrzeugbau hatten mit erheblichen Herausforderungen zu k%u00e4mpfen. Leider ist zum Jahreswechsel kein Stimmungsumschwung festzustellen. Einzig im Ausbildungsbereich hat sich die Situation etwas entspannt %u201c, kommentiert Stephan Lohmann, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer des Fachverbandes Metall NW, die aktuellen Ergebnisse. Es bestehe weiterhin deutlicher Handlungsbedarf seitens der Politik: %u00bbDie Lohnzusatzkosten m%u00fcssen endlich sinken, die notwendigen Reformen der sozialen Sicherungssysteme m%u00fcssen sich konsequent darauf konzentrieren %u2013 und die %u00dcberb%u00fcrokratisierung muss deutlich abgebaut werden%u00ab Grafiken: Fachverband Metall NW01|26134 Netzwerk
                                
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