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Fachverband Metall Nordrhrein-Westfalen4K f%u00fcrs MetallhandwerkOrientierung, Praxisn%u00e4he und frische ImpulseMit %u201e4K im Metallhandwerk%u201c ist im Januar 2026 ein neues redaktionelles Video- und Gespr%u00e4chsformat an den Start gegangen. Der Video-Podcast richtet sich gezielt an Betriebe, Innungen und Verb%u00e4nde im Metallhandwerk. Der Name 4K steht f%u00fcr konstruktiv, kreativ, kompetent und kundenorientiert. Inzwischen sind 20 Folgen online.4K will nicht nur Themen setzen, sondern konkrete Anregungen aus der Praxis liefern. Der Bedarf daf%u00fcr ist gro%u00df. %u201eDas Metallhandwerk steht vor erheblichen Herausforderungen: Digitalisierung, der zunehmende Einfluss von KI, der anhaltende Fachkr%u00e4ftebedarf, steigende Kundenanforderungen und die Frage, wie Betriebe ihre bestehenden Mitarbeitenden auf neue Aufgaben vorbereiten k%u00f6nnen%u201c, erkl%u00e4rt Stephan Lohmann, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer des Fachverbandes Metall NW, der selbst auch vor der Kamera steht.Zusammen mit Moderator und Verbands-Pressesprecher Tim Zimmermann beleuchtet Lohmann mit wechselnden G%u00e4sten aktuelle Entwicklungen nicht abstrakt und theoretisch, sondern aus der Perspektive des Metallhandwerks. Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen, Einsch%u00e4tzungen und L%u00f6sungsans%u00e4tze statt blo%u00dfer Schlagworte.Gespr%u00e4chspartner sind gefragtIm Mittelpunkt stehen Menschen, die etwas zu sagen haben: Unternehmerinnen und Unternehmer, Berater, Verbandsexperten, Partner des Metallhandwerks und perspektivisch auch politische Gespr%u00e4chspartner. Sie sollen Erfahrungen teilen, Best-Practice-Beispiele vorstellen und Themen einordnen, die f%u00fcr metallhandwerkliche Betriebe relevant sind.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Betriebe mit aktuellen Entwicklungen umgehen sollten. Dazu geh%u00f6ren etwa der sinnvolle Einsatz von KI, aber auch die kritische Auseinandersetzung mit unseri%u00f6sen Angeboten in diesem Bereich. Das Format will zeigen, wo digitale Werkzeuge echten Nutzen bringen und wo Betriebe vorsichtig sein sollten.Auch Beitr%u00e4ge zur Normung sind geplant: Welche Rolle spielt der Verband? Wo hilft Normung in der Praxis? Und wo wird sie von Betrieben eher als Belastung empfunden?Platz f%u00fcr viele ThemenAuch handwerkspolitische Themen sollen ihren Platz bekommen. 4K versteht sich dabei als Format des gesamten Metallverbandes, von den Betrieben %u00fcber die Innungen bis zu den Landes- und Bundesverb%u00e4nden. Der Gedanke dahinter: Der Verband ist nicht nur eine Institution, sondern die gesamte Kette der organisierten Metallhandwerksstruktur.Inhaltlich ist der Kanal bewusst breit angelegt. Neben politischen Einordnungen und fachlichen Themen sollen auch Partner des Metallhandwerks zu Wort kommen, die Betriebe unterst%u00fctzen k%u00f6nnen. Unternehmerinnen und Unternehmer berichten, wie es ihnen mit einfachen oder ungew%u00f6hnlichen Ma%u00dfnahmen gelungen ist, Fachkr%u00e4fte zu gewinnen, Abl%u00e4ufe zu verbessern oder neue Ideen umzusetzen.Die vier Leitbegriffe geben dem Format den Rahmen. Konstruktiv bedeutet: unterst%u00fctzen statt polemisieren. Kreativ hei%u00dft: auch ungew%u00f6hnliche Ideen zulassen. Kompetent steht f%u00fcr Fakten statt Floskeln. Und kundenorientiert meint: Ideen und Erfahrungen aus der Mitgliedschaft sollen weitergegeben werden, damit andere Betriebe davon profitieren k%u00f6nnen.%u00bbNicht jede Folge wird f%u00fcr jeden Betrieb gleicherma%u00dfen relevant sein%u00ab, erkl%u00e4rt Stephan Lohmann. %u00bbDas ist Teil des Konzepts. Wir wollen Vielfalt zulassen, unterschiedliche Meinungen abbilden und auch neue Wege ausprobieren. Entscheidend ist, dass das Format dem Metallhandwerk einen praktischen Nutzen bietet und Themen sichtbar macht, die Betriebe wirklich bewegen.%u00abLiefert Service f%u00fcr Mitglieder: Stephan Lohmann, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer des Fachverbandes Metall NWAktuelle Folge: KI im Metallhandwerk 02| 26Netzwerk 137

