Preise des Deutschen Stahlbaus 2026: Spitzenleistungen in Stahl

Der Deutsche Stahlbautag bringt traditionell Fachleute aus Stahlbau, Planung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.

Bühnenreif: die Preisträger des 42. Deutschen Stahlbautags in Bielefeld. Voto BFS

Zwei Tage lang stehen aktuelle Entwicklungen aus Technik und Forschung sowie aktuelle strategische Fragen der Stahlbaubranche im Mittelpunkt. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Vergabe der renommierten Branchenpreise. Am 17. September 2026 fand im Rahmen des Festabends in der Bielefelder Stadthalle die Verleihung folgender Preise bzw. Auszeichnungen statt:

Erster Preis: Deutsches Meeresmuseum (Stralsund)

Preisträger: Reichel Schlaier Architekten GmbH (Stuttgart)

Ingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG (Stuttgart)

Stahlbau: Schindler Anlagenbau GmbH (Abtshagen)

Bauherr: Stiftung Deutsches Meeresmuseum (Stralsund)

Sonderpreis: ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik 

Preisträger: Peter Grundmann Architekten (Berlin)

Tragwerk: Dipl.-Ing. (FH) Jens Quittenbaum, Quittenbaum Bauingenieure GmbH (Niesky)

Stahlbau: Hagen Mauer, Metall- und Stahlbau Mauer (Stendal)

Bauherr: KUNSTrePUBLIK e.V. (Berlin)

Erster Preis im Hochbau: Aussichtsturm Frankenwald (Presseck)

Preisträger: Dr. Gollwitzer – Dr. Linse und Partner, Beratende Ingenieure im Bauwesen mbB (München)

Architektur: Architekturbüro Kersten Schöttner (Wallenfels)

Stahlbau: SSB Stark Stahlbau GmbH (Coburg)

Bauherr: Markt Presseck

Erster Preis im Brückenbau: Sprung über die Emscher

Preisträger: INGE Schüßler-Plan | DKFS (Düsseldorf | London, Aachen)

Stahlbau: MCE GmbH (A-Linz) 

Bauherr: Emschergenossenschaft / Lippeverband (Essen)