DACH setzt Erholung in Gang – Westeuropa bleibt uneinheitlich
Der DACH-Raum gibt 2026 wichtige Impulse für die Erholung des westeuropäischen Fenstermarktes: Das Absatzvolumen steigt voraussichtlich um 2,3 % auf 16,8 Millionen Fenstereinheiten. Bemerkenswert ist dabei die Diskrepanz zwischen dem deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen und der moderateren Entwicklung der tatsächlichen Baubeginne. Dies deutet darauf hin, dass Projektentwickler zunehmend neue Vorhaben vorbereiten, bei der tatsächlichen Umsetzung jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Insbesondere in Deutschland bremsen der Nahostkonflikt und ein erneuter Anstieg der Baukosten die…
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