SAINT-GOBAIN verkauft die zwei Standorte Erfurt und Nordhessen

Folgend einer kontinuierlichen Strategie „zur Optimierung des Portfolios der Saint-Gobain Gruppe“ gab das Unternehmen heute den Verkauf von zwei Glashandels-Unternehmen bekannt. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, stehe der Verkauf im Einklang mit den Zielen des strategischen Plans "Grow & Impact“.

Mit Wirkung zum 31. März hat die Saint Gobain Gruppe hat die Glaskontor Erfurt GmbH und das Glaskontor Nordhessen GmbH veräußert. Das Glaskontor Erfurt soll auch weiterhin Partner der Netzwerke CLIMAplusSECURIT und „Glas nach Maß“ bleiben. Auch die Lieferbeziehung mit Saint-Gobain wird nach Firmenangaben fortgeführt. Der Fertigungsbetrieb in Thüringen mit 60 Beschäftigten wird neues Mitglied der caleoglas Holding GmbH mit Sitz in Potsdam.  Bereits im März 2020 gingen sieben glasverarbeitende Betriebe aus dem Netzwerk der GLASSOLUTIONS in Deutschland an die heutige caleoglas. Der Standort Erfurt ist seit mehr als 30 Jahren am Markt und hat sich im hochwertigen Innen- und Außenausbau einen Namen gemacht. Der Betrieb verfügt zudem über eine eigene Isolierglasproduktion.

Die Glaskontor Nordhessen GmbH in Baunatal hat 15 Beschäftigte. Das Unternehmen wurde an die Glinicke Gruppe mit Sitz in Kassel veräußert.

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